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Eingetragen am : 01.02.2007

Ab wann ist man für das Finanzamt unternehmerisch tätig

Gegenüber der Finanzbehörde ist man schon ab dem Zeitpunkt Unternehmer, ab dem die ersten Vorbereitungs handlungen für die Gründung eines Unternehmens durchgeführt werden.

Die Ausgaben in dieser Vorbereitungsphase (Investitionen, Eröffnungswerbung, Beratungskosten etc.) sind bereits Betriebsausgaben, auch wenn sie im Jahr getätigt werden, das der Betriebseröffnung vorangeht. Eine zielstrebige Vorbereitung der Betriebseröffnung muss jedoch erkennbar sein. Dies setzt voraus, dass es später tatsächlich zu steuerlich relevanten gewerblichen Einkünften kommt (kein Vorliegen einer so genannten "Liebhaberei“-Tätigkeit).

Man sollte sich daher ehest an das zuständige Finanzamt um Erteilung einer Steuernummer wenden bzw. den Beginn einer gewerblichen Tätigkeit anzeigen. Die Finanzbehörde kann verlangen, dass die Absicht der Unternehmensgründung durch geeignete Unterlagen wie z.B. Gewerbeanmeldung, Schriftverkehr mit Geschäftspartnern, Kreditvereinbarungen, Inserate zur Personalaufnahme etc. nachgewiesen wird. Darüber hinaus ergibt sich für Gründer die Verpflichtung zur Führung entsprechender Aufzeichnungen und zur Belegaufbewahrung sowie zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung für das betreffende Kalenderjahr.

Weiters besteht die Möglichkeit, durch Abgabe von Umsatzsteuervoranmeldungen beim Betriebsfinanzamt, die auf den Rechnungen ausgewiesene Vorsteuer als Gutschrift zu beantragen. Auf das Vorliegen von ordnungsgemäßen Rechnungen im Sinne des Umsatzsteuergesetzes ist dabei zu achten.

Übrigens: Aufgrund des KMU-Förderungsgesetzes können ab dem Veranlagungsjahr 2007 nun auch Einnahmen-Ausgaben-Rechner Verluste über die Anfangsphase (das waren bisher die ersten drei Jahre ab Eröffnung des Betriebes) hinaus geltend machen. Dieser Verlustvortrag gilt jedoch mit der Einschränkung, dass lediglich die Verluste der vorangegangenen drei Jahre steuerlich verwertet werden können.

Die Verlustvortragsgrenze, wonach Verluste, die in vorangegangenen Jahren entstanden sind, nur im Ausmaß von 75 Prozent des Gesamtbetrages der Einkünfte abgezogen werden können, gilt natürlich auch für Verluste der Einnahmen-Ausgaben-Rechner.


Finanzpolitische Abteilung der WKW
Tel.: 514 50 DW 1287 oder 1446
e-mail: finanzpolitikwkw.at
Internet: wko.at/steuern
Quelle : http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?AngID=1&StID=301434...


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