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» Musterverträge
Das wichtigste kurz und bündig.
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Muster Dienstverträge

Hier ist eine Zusammenstellung von Dienstverträgen, die derzeit bei Firmen verwendet werden. Es sind reale Dienstverträge bei denen die Indentität entfernt wurde.

  • All-Inklusive Vertrag
  • Pauschal Vertrag
  • Dienstzettel (bei Dienstverträgen nach dem Kollektivvertrag)

  • Der ALL-INKLUSIVE-VERTRAG


    Der All-Inkl. Vertrag wird seit einigen Jahren auch bei normalen Angestellten eingesetzt, obwohl der OGH die ausschließlich für leitende Angestellte vorsieht. Folgende Punkte sind in diesem Vertrag:
    Download : All-Inklusive-Vertrag
    • Kündigungsfrist: 15. und letzter des Monats = 14 Tage Raster !
    • Bei Kündigung Urlaubsverbrauch: So kann der Arbeitnehmer mit möglichst geringen Kosten gekündigt werden.
    • Tätigkeitsbereich: Wird später bekannt gegeben. Da ist danach alles möglich.
    • Folgepflicht: Die Firma kann in ein anderes Bundesland übersiedeln und sie stimmten bereits zu.
    • Einstufung: Hier sollten im Normalfall alle Arbeitsjahre zählen - nicht nur das was evt. im gleichen Gebiet war.
    • Variabler Gehaltsanteil: Hier kann der Arbeitgeber viel sparen, denn meist ist der var. Anteil an Ziele gebunden, die später definiert werden und evt. nicht erreichbar sind. Sie haben meist nur geringen Einfluß auf diesen Gehaltsteil, dieser wirkt sich aber enorm auf den Gesamtgehalt aus. Vorsicht, es kann sein, dass Sie am Jahresende auch etwas zurückzahlen müssen.
    • Gehaltsauszahlung: Hier zahlen schon fast alle Betriebe im nachhinein. Im Grunde genommen leisten Sie Vorauskasse.
    • Gleitzeitregelung: Nun wenn es wirkliche Gleitzeit ist, so ist dies auf jeden Fall vorteilhaft. Es kommt leider immer öfters vor, dass man zwar Überstunden an einem Tag machen "darf", jedoch ist es nicht erlaubt, dies am nächsten Tag mittels Minuszeit auszugleichen. Dann sind die Vorteile der Gleitzeit ausschließlich beim Arbeitgeber.
    • Urlaubseinteilung: Der Urlaub ist Ihrer, dieser sollte nicht vom Arbeitgeber eingeteilt werden. Hier darf maximal die Hälfte vom Arbeitgeber fixiert werden. Achtung, es gibt Firmen, die an Fenstertagen zwingend Urlaub einteilen.
    • Mehrarbeit und Überstunden: Sind laut Vertrag abgegolten. Da täuscht der Gehalt oft darüber hinweg, dass Sie mit verleichsweisen 20 Übersunden/Monat evt. mehr Gehalt hätten.
    • Krankenstand: Hier will der Arbeitgeber eine Bestätigung ab dem ersten Tag. Vorsicht wenn Sie erst am dritten Tag zum Arzt gehen, die ersten beiden Tage kann der Arbeitgeber als unentschuldigte Fehlzeit werten und im besten Fall als Urlaub verbuchen.
    • Verschwiegenheitspflicht: Wenn es hart auf hart geht, ist das ein Punkt der schnell zur Schlinge um den Hals werden kann.
    • Konkurrenzverbot: Die Klausel verhindert auch Nebeneinkünfte wenn Sie auf Honorarnote eine Homepage erstellen! Überlegen Sie sorgfältig, ob Sie der Klausel auch treu bleiben können.
    • Konkurrenzklausel: Andere Firma gleicher Berufszweig ist dann für ein Jahr gestrichen. Das kann in manchen Gewerben sehr schwierig werden (IT)
    • Konventionalstrafe: Das sollte unbedingt vermieden werden. Wenn Sie für die Firma nicht mehr arbeiten wollen oder können (Mobbing) und Sie kündigen mitten in einem Projekt, so kann das teuer werden. Zudem stimmen Sie zu, bis zu 6 Gehälter Strafe zu zahlen, was auch vor Gericht eingefordert werden kann.
    • Verfall von Ansprüchen: Sie entschuldigen somit Fehler der Firma zu Ihren Kosten (vergessener Freibetrag, Überstunden, Gesätzesänderungen, ...)
  • Der Pauschal-Vertrag


    Der Pauschal-Vertrag wird bei den meisten Angestellten eingesetzt. Hier sind im Gehalt eine gewisse Anzahl von Überstunden abgegolten (gemittelt über das ganze Jahr). Dieser Vertrag ermöglicht dem Arbeitgeber eine bessere Kostenabschätzung bei Projekten, da keine zusätzlichen Zahlungen beim Personal auftreten können. Der Vertrag ist meist kürzer als der All-Inkl. Vertrag und hat auch nicht so viele Klauseln. Im Grunde genommen kein schlechter Vertrag (fair für beide Seiten):
    Download : Pauschal-Vertrag
    • Vertragsdauer/Beginn: Es gibt meist ein 3 monatiges befristetes Dienstverhältnis (kann weniger sein). Die Probezeit beträgt lt. Gesetz 1 Monat und sollte nicht länger sein. Bei längeren Fristen gehen Sie ein Risiko ein, dass der Arbeitgeber anscheinend nicht eingehen möchte.
    • Aufgabengebiet: Hier muß eine genaue Bezeichnung eingetragen werden, sonst gibt es dann Unstimmigkeiten.
    • Arbeitszeit: Als Grundlage sollte hier der Kollektivvertrag gelten. Mehrarbeit bzw. Überstunden laut Pauschale.
    • Urlaub: Nach Kollektivvertrag 25 bzw. 30 Tage.
    • Entgelt: Sollte der Gehalt auf 2 Teile aufgeteilt sein (Grundgehalt und Überstundenzulage), so sollte auch vereinbart sein, dass 13. und 14. Gehalt auch mit Zuschlag berechnet werden. Gehaltserhöhungen sollten auf beide Teile und dem 13. und 14. Gehalt aufgeschlagen werden. Achtung bei Klauseln wonach Sie wenn Sie weniger Überstunden machen als gewünscht, die Überstunden dann einzeln verrechnet werden (so kann sich der Arbeitgeber immer die bessere Seite aussuchen).
    • Vertraulichkeit: Ist ganz klar und OK.
    • Ausbildungskosten: Nur Ausbildungskosten, die nicht unmittelbar dem Arbeitgeber dienen sollen danach behandelt werden. Kurse die Sie für ihre Arbeit/Job benötigen sollten davon ausgenommen werden.
    • Konkurrenzklausel: Meist nicht zu verhindern, aber hier können Probleme entstehen, wenn Sie später einen anderen Job suchen (IT).
  • Der Dienstzettel


    Der Dienstzettel dient als Vereinbarung zum Arbeitsverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Alle Bestimmungen erfolgen nach dem Kollektivvertrag. Die Abänderungen bzw. Unterschiede werden am Dienstzettel festgehalten:
    Download : Dienstzettel
    • Einstufung: Achten Sie auf die richtige Einstufung nach dem Kollektivvertrag.
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